Moin moin,
ich sag es ja immer: "Wir brauchen einen König."
Nichts spaltet die Nation so sehr wie die Wahlen. Hatten wir in meiner Kindheit zwei Parteien und eine Opposition, gibt es heute von allem zuviel. Also ganz ähnlich dem Shampo oder der Zahnpasta im Regal des Supermarkts. Für jeden Typ eine Partei.
Das ist mir alles viel zu kompliziert, im Hinblick auf das Ergebnis.
Wir brauchen einen König.
Von mir aus auch einen Kaiser, oder die weibliche Entsprechung.

Wir müssen gar nicht lange Diskutieren, der erste Gedanke ist gleich der richtige und ich stimme Ihnen voll zu;
Natürlich, es würde die Lage der Nation in keinster Weise verbessern.
Als Untergebener wüsste man dann woran man ist.
Man hätte endlich ein klares Feindbild.
Die "Schuldfrage" wäre sofort geklärt.
Der Tag hätte Struktur und es gäbe keine Fragen mehr wohin der Kirchenzehnt fliesst.
Der einzige Nachteil dieser Staatsform, ein König könnte ermordet werden.
Eine Demokratie ist unangreifbar.
Mit auserwählten Grüssen,
yours truly
Kommentare
Kommentar hinzufügen