Eine nette Dame von Coca Cola rief mich letzte Woche aus Hamburg an und erklärte mir professionell, wie sehr Coca Cola dieses "Übersprudeln" bedauert. Wenn ich schreibe professionell, dann meine ich das auch. Zuckersüss wie die Cola selbst und perfekt in ihrer Rethorik, dass ich nahezu sprachlos war.
So einem Konzern mit so netten Mitarbeiterinnen kann Mann nicht böse sein.
Die Ursache war einleuchtend: Der Kunstoff der Flasche war im Innenraum durch den Gebrauch in Mitleidenschaft gezogen. So erhöht sich die Oberfläche, bietet der Kohlensäure Angriffspunkte und der bekannte "Mentos in der Cola" Effekt tritt ein.

Unser Briefträgerin staunte nicht schlecht als ich ihr sagte, ich bekäme meine Spezial Cola immer ab Werk, die Handelsübliche würde ich nicht vertragen. ;-)
Weitere kleine interessante Details die ich per Telefon erfuhr:
Auch Belanglosigkeiten können mich faszinieren.
[Update]: Die Geschichte setzt sich fort: > hier noch mehr Geblubber <
Mit freundlichen Grüßen,
yours truly
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